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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

01. Dez. 2014

Das Projekt Villa Wohnen mit Kind und Kegel ist durch die Sparkassenstiftung mit einem Preis für Denkmalpflege ausgezeichnet worden – wir freuen uns mit den Eigentümern über diese Auszeichnung!

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung vergibt 2014 zum 15. Mal den mit insgesamt 75.000 Euro dotierten Preis für Denkmalpflege. In diesem Jahr werden 17 Denkmale mit einem Preis bedacht, insgesamt hatten sich 60 Denkmaleigentümer beworben: „Der Preis für Denkmalpflege honoriert das private Engagement, das Eigentümer für den Erhalt historischer Baudenkmale aufbringen. Die prämierten Denkmaleigentümer sind dabei beispielhaft hervorzuheben. Sie überzeugen durch außergewöhnlichen persönlichen Einsatz, vorbildliche Restaurierungen sowie die Entwicklung von bemerkenswerten Nutzungskonzepten", erklärte Michael H. Schormann, stellvertretender Geschäftsführer der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

24. Nov. 2014

Der Blog zum Perspektivplan Freiburg ist online und in reger Benutzung.

Der Perspektivplan Freiburg zeigt Wege für die räumliche Entwicklung der Stadt Freiburg in den nächsten 15 Jahren auf. Ziel ist es, ein Leitbild für die städtebauliche und freiraumstrukturelle Entwicklung zu definieren. Dies wird gemeinsam mit vielfältigen Akteuren der Stadtgesellschaft erarbeiten. Der Blog informiert über Arbeitsschritte und Erkenntnisstände und dient neben Workshops und öffentlichen Informationsveranstaltungen als effektives Instrument zur Bürgerbeteiligung. Über den Blog können zudem der Newsletter zum Projekt abonniert sowie Informationen über aktuelle Termine und Prozesse eingesehen werden.

22. Okt. 2014

Oliver Seidel ist eingeladen in der Veranstaltungsreihe "Denkanstöße 2014" des Bundes Deutscher Baumeister BDB in Bielefeld einen Vortrag zum Thema Nachhaltig Gestalten zu halten.

"Nachhaltige Gestaltung führt nicht nur zu einer gesteigerten funktionalen Leistungsfähigkeit von Architektur, sie ruft zudem eine Vielzahl positiver Effekte hervor: Architektur beeinflusst die Art und Weise wie wir leben, arbeiten, spielen, uns begegnen, kommunizieren."

Denkanstöße 2014 - Vortragsreihe des BDB
Kunsthalle Bielefeld
Dienstag 11.11.2014, 19:00 Uhr

Das Gebiet 090 Nord im Rostocker Entwicklungsgebiet Petriviertel zeichnet sich durch seine herausragenden Standortqualitäten aus. Der Entwurf „Zur Stadt, im Land, am Fluss" übersetzt diese unterschiedlichen Qualitäten des Standortes in drei unterschiedliche Arten des Wohnens: Das kompakte Wohnen im „Ring", das effiziente Wohnungsgrundrisse mit gemeinschaftlichem Luxus kombiniert. Das durchgesteckte Wohnen in den „Reihen", in denen offene Wohnungsgrundrisse den Bezug in die Landschaft und zum grünen Innenhof gewährleisten. Und das Panorama-Wohnen in den „Endhäusern", in denen großzügige Penthouses den weiten Blick auf die Warnower Flusslandschaft zelebrieren. Die Durchwegung des Quartiers sowie die Ausbildung der privaten und gemeinschaftlichen Freiräume schaffen einen Zusammenhang der einzelnen Bereiche. Durch Material und Fassadenspiel entsteht trotz der Unterschiedlichkeit eine Verwandtschaft der Gebäude. Dies wird durch das „Innen-Außen-Prinzip" der Fassaden verstärkt. Nach außen zur Straßenseite sind die Fassaden gleich- und regelmäßig. Im Innern zum Hof ist die Gestaltung verspielter und weniger gleichförmig.