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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das städtebauliche Konzept des Entwurfs zeichnet sich durch die Positionierung eines kompakten Baukörpers auf dem Baufeld aus, der zugleich ein differenziertes Platz- und Freiraumangebot für verschiedenste Nutzungen ermöglicht. Die Kompaktheit des Gebäudes wird über eine Stapelung der Funktionen erreicht: Die Sporthalle mit ihren der Funktion nach geschlossenen Fassaden ist in das Obergeschoss verlagert. Das Jugend- und Freizeitzentrum mit seinen den Freiraum aktivierenden offenen Fassaden befindet sich im Erdgeschoss. Aus den Funktionen heraus ergeben sich Abstufungen und Differenzierungen des Gebäudevolumens. Die Zugänge zu den verschiedenen Nutzungen werden durch Einschnitte in das Gebäudevolumen markiert. Durch Überlagerung, Mehrfachnutzung und Schaltbarkeit der Funktionen ergeben sich vielfältige, effiziente Betriebsmodi. Für die Konstruktion ist eine Mischbauweise aus Stahlbeton und Holzbauweise aus vorgefertigten, großformatigen Brettsperrholzelementen geplant. In der Erdgeschosszone sind große Glasflächen und mit Faserzementplatten verkleidete Fassaden vorgesehen, die farbig gestaltet werden können. Die Fassade des Hallengeschosses ist als hinterlüftete Fassade mit schwarzen, großmaßstäblichen Trapezblechpaneelen verleidet.

21. Jan. 2015

Die Sek. I der Neuen Schule Wolfsburg wächst!
Die weiße Wanne für die terrassierten Werkhöfe und der Rohbau des Untergeschosses mit den Räumen des Kreativ-Clusters und den Werkstätten für Natur und Technik stehen schon.
Falls nicht noch der Frost einkehrt, sollte der dreigeschossige Rohbau im April stehen. Mehr Bilder von der Baustelle sind hier zu sehen.

01. Dez. 2014

Das Projekt Villa Wohnen mit Kind und Kegel ist durch die Sparkassenstiftung mit einem Preis für Denkmalpflege ausgezeichnet worden – wir freuen uns mit den Eigentümern über diese Auszeichnung!

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung vergibt 2014 zum 15. Mal den mit insgesamt 75.000 Euro dotierten Preis für Denkmalpflege. In diesem Jahr werden 17 Denkmale mit einem Preis bedacht, insgesamt hatten sich 60 Denkmaleigentümer beworben: „Der Preis für Denkmalpflege honoriert das private Engagement, das Eigentümer für den Erhalt historischer Baudenkmale aufbringen. Die prämierten Denkmaleigentümer sind dabei beispielhaft hervorzuheben. Sie überzeugen durch außergewöhnlichen persönlichen Einsatz, vorbildliche Restaurierungen sowie die Entwicklung von bemerkenswerten Nutzungskonzepten", erklärte Michael H. Schormann, stellvertretender Geschäftsführer der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

24. Nov. 2014

Der Blog zum Perspektivplan Freiburg ist online und in reger Benutzung.

Der Perspektivplan Freiburg zeigt Wege für die räumliche Entwicklung der Stadt Freiburg in den nächsten 15 Jahren auf. Ziel ist es, ein Leitbild für die städtebauliche und freiraumstrukturelle Entwicklung zu definieren. Dies wird gemeinsam mit vielfältigen Akteuren der Stadtgesellschaft erarbeiten. Der Blog informiert über Arbeitsschritte und Erkenntnisstände und dient neben Workshops und öffentlichen Informationsveranstaltungen als effektives Instrument zur Bürgerbeteiligung. Über den Blog können zudem der Newsletter zum Projekt abonniert sowie Informationen über aktuelle Termine und Prozesse eingesehen werden.

Die Studierendeninitiative ‚Greening the University' engagiert sich für eine zukunftsfähige Entwicklung der verschiedenen Campusbereiche unter Beteiligung der Studierendenschaft. Vor diesem Hintergrund hat CITYFÖRSTER einen Szenarioworkshop konzipiert und durchgeführt, in dem die Studierenden ihre Vorstellungen und Ansprüche an eine zeitgemäße und nachhaltige Gestaltung der Universitätsstandorte beschreiben und darstellen konnten. Dabei sind Entwicklungsleitlinien formuliert, aber auch konkrete Gestaltungsbausteine in unterschiedlichen Maßstäben entworfen worden. Die Spannweite der Ideen reicht von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen bis zu aufwendigen Infrastrukturprojekten: bespielbare Grünräume, attraktive Plätze, Lernlandschaften, radfahrerfreundliche Straßenräume, Hybridgebäude mit Werkstätten, Wohn-, Arbeits- und Veranstaltungsräumen, Kommunikations- und Orientierungssysteme, Fassadengestaltungen und eine Seilbahn als effizientes Beförderungsmittel zwischen den verschiedenen Standorten. Die Dokumentation der Ergebnisse wird von der Studierendeninitiative als Diskussionsgrundlage im Entwicklungsprozess aktiv genutzt.