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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

22. Okt. 2014

Oliver Seidel ist eingeladen in der Veranstaltungsreihe "Denkanstöße 2014" des Bundes Deutscher Baumeister BDB in Bielefeld einen Vortrag zum Thema Nachhaltig Gestalten zu halten.

"Nachhaltige Gestaltung führt nicht nur zu einer gesteigerten funktionalen Leistungsfähigkeit von Architektur, sie ruft zudem eine Vielzahl positiver Effekte hervor: Architektur beeinflusst die Art und Weise wie wir leben, arbeiten, spielen, uns begegnen, kommunizieren."

Denkanstöße 2014 - Vortragsreihe des BDB
Kunsthalle Bielefeld
Dienstag 11.11.2014, 19:00 Uhr

21. Okt. 2014

Wir freuen uns, dass unser Team die zweite Phase des städtebaulichen Wettbewerbs zur Gestaltung der albanischen Riviera erreicht hat. Als nächstes stehen eine Ortsbesichtigung und ein Stakeholder-Workshop mit Openfabric, Polylester und Symbiotica an!

15. Okt. 2014

CITYFÖRSTER gewinnt den 3. Preis beim zweiphasigen, offenen Realisierungswettbewerb „Mehrzweckhalle Mastbrook" in Rendsburg. Das Stadtteilzentrum mit Sporthalle zeichnet sich durch einen kompakten Baukörper mit geringem Flächenverbrauch aus. Durch Überlagerung, Mehrfachnutzung und Schaltbarkeit entsteht ein effizientes Gebäude. Die Jury lobt das vielfältige Freiraumangebot und die gekonnte Gliederung des kompakten Baukörpers sowie dessen gute Energiebilanz.

Der Entwurf ‚Green Wave' generiert eine charakteristische Skyline als kohärentes Bild für das neue Stadtquartier Kirkjusandur in Reykjavik, Island. Die dynamische Form der Welle als ästhetisches Konzept und die Integration von ‚Grünräumen' bestimmen die Erscheinung aller Gebäude. Das neungeschossige Hauptgebäude der Glitnir Bank ist zur Küste ausgerichtet und wird über das neue Stadtquartier erschlossen. Die Eingangs-plaza befindet sich auf einem kommerziellen Sockelgeschoss – windgeschützt und getrennt von der öffentlichen Passage darunter. Der Haupteingang mit dem Foyer öffnet sich in ein zentrales Atrium mit Blick auf die Küste im Hintergrund. Die oberen Geschosse sind als offene Arbeitsbereiche konzipiert, die sich um das Atrium gruppieren. Mehrere Wintergärten pro Geschoss dienen als informelle Kommunikationsräume und erhöhen die natürliche Belichtung, Belüftung und die atmosphärische Qualität. Ein dezentrales Belüftungssystem und ein geothermisches Heizsystem sorgen für einen nachhaltigen Betrieb der Klima-technik. Die Fassade setzt sich aus gekippten, teils pigmentierten Glasmodulen zusammen, die das Licht vielfach brechen.