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Es geht auch anders.

Das gilt auch für Architektur und Stadtplanung, wenn wir beide als Teile von Systemen begreifen. Konzipieren, Entwerfen, Bauen verstehen wir als Teamarbeit, bei der sich die besten Ideen durchsetzen. Deshalb arbeitet CITYFÖRSTER als Partnerschaft - unterstützt durch ein interdisziplinäres Netzwerk. Wir entwickeln mit Ihnen bessere Lösungen für das Arbeiten und Lernen, Wohnen und Leben.

Das Projekt Pelikan Mix4 bietet ein vielfältiges Angebot an Wohntypen als Antwort auf verschiedene urbane Lebensstile. Die vorgegebene städtebauliche Struktur sieht einen zentralen Hof vor, der von zwei Wohnriegeln und je drei Punkthäusern gerahmt wird. Ein Landschaftstableau dient als verbindendes Element, als Entree zu den Wohngebäuden und als privat und halböffentlich genutzter Freiraum. Die Gebäude erhalten je eine großzügige, individuell gestaltete Lobby, die als Adresse und Treffpunkte dient. Die große Flexibilität der Grundrisse ermöglicht einen vielfältigen Wohnungsmix. Das betrifft die Wohnungsgrößen ebenso wie die Wohnungstypen: Entsprechend gesellschaftlicher Ansprüche wurden die Typen „Wellness", „Nachhaltig", „Extravagant" und „Komfortabel" entwickelt, die sich hinsichtlich der Raumkonstellation, Materialien, dem Freiraumangebot und der Ausstattung unterscheiden. Die Gebäude werden durch gezielt platzierte Hochpunkte - sogenannte „Glorietten" – gekrönt, die räumliche Besonderheiten ermöglichen, die Sonneneinstrahlung optimieren und Blickbeziehungen herstellen.

27. Jan. 2015

Wir freuen uns über den Baufortschritt im Pelikan Viertel Hannover. Die Wohnbebauung Mix4 mit unterschiedlichen Wohnformen, KiTa und Ladengeschäft wird Ende 2015 fertiggestellt. Mehr Bilder sind hier zu sehen.

21. Jan. 2015

Die Sek. I der Neuen Schule Wolfsburg wächst!
Die weiße Wanne für die terrassierten Werkhöfe und der Rohbau des Untergeschosses mit den Räumen des Kreativ-Clusters und den Werkstätten für Natur und Technik stehen schon.
Falls nicht noch der Frost einkehrt, sollte der dreigeschossige Rohbau im April stehen. Mehr Bilder von der Baustelle sind hier zu sehen.

01. Dez. 2014

Das Projekt Villa Wohnen mit Kind und Kegel ist durch die Sparkassenstiftung mit einem Preis für Denkmalpflege ausgezeichnet worden – wir freuen uns mit den Eigentümern über diese Auszeichnung!

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung vergibt 2014 zum 15. Mal den mit insgesamt 75.000 Euro dotierten Preis für Denkmalpflege. In diesem Jahr werden 17 Denkmale mit einem Preis bedacht, insgesamt hatten sich 60 Denkmaleigentümer beworben: „Der Preis für Denkmalpflege honoriert das private Engagement, das Eigentümer für den Erhalt historischer Baudenkmale aufbringen. Die prämierten Denkmaleigentümer sind dabei beispielhaft hervorzuheben. Sie überzeugen durch außergewöhnlichen persönlichen Einsatz, vorbildliche Restaurierungen sowie die Entwicklung von bemerkenswerten Nutzungskonzepten", erklärte Michael H. Schormann, stellvertretender Geschäftsführer der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

Für den König-Bansah-Förderverein e.V. wurde ein Gebäude für eine neue Werkstattschule entworfen. Unter einem ca. 75m langen Dach entstehen unterschiedliche Schulwerkstätten in einer einfachen Bauweise, die mit lokalen Mitteln kostengünstig umgesetzt werden kann und dabei eine eigene Identität behält. Unter dem zweigeteilten Dach erhalten die licht- und luftdurchlässigen Kuben eine natürliche Ventilation. Die unter den Vordächern abgekühlte Luft strömt durch die Öffnungen der Betonsteine in die einzelnen Werkstätten und entweicht über eine Öffnung im Dach. Photovoltaik-Module für eine autarke Stromerzeugung werden auf dem Dach installiert. Die Schule wird in drei Bauabschnitten realisiert, die jeweils direkt nach Fertigstellung in Betrieb genommen werden können. Der erste Bauabschnitt beinhaltet die Kunsthandwerkstätten, im zweiten werden Holz- und Metallwerkstatt sowie das Lehrerzimmer gebaut. Im letzten Abschnitt folgt die Kfz-Werkstatt mit dem überdachten Vorplatz. Die Belichtung und Belüftung erfolgt über speziell entworfene Betonsteine, deren Öffnungen sich auf Muster traditioneller Stoffe beziehen. Den unteren Wandabschnitt bilden geschlossene Formate, die einerseits als Schmutzschutz dienen, andererseits von der Schildermalklasse als Spenderwand gestaltet werden. Auf Wunsch findet hier jeder Spender seinen Platz.